in loving memory ...

 

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Weil sie so viele Farben hat, nennt man sie die Regenbogenbrücke. Auf der anderen Seite der Brücke liegt ein wunderschönes Land mit Wiesen, Wäldern und saftigem grünem Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wundervollen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist warmes schönes Frühlinswetter. Die alten Tiere sind wieder jung und die kranken wieder gesund. Sie toben den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen: Sie sind nicht mit ihrem geliebten Menschen zusammen.

So rennen und spielen sie jeden Tag miteinander, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und verwundert aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf und die Augen werden ganz groß. Plötzlich läuft es aus der Gruppe heraus und rennt über das grüne Gras. Es wird schneller und schneller. Es hat dich gesehen.

Und wenn du und dein geliebtes Tier sich treffen, nimmst du es in die Arme und hältst es fest. Dein Gesicht wird wieder und wieder geküsst und du siehst endlich in die Augen deines geliebten Freundes, der so lange aus deinem Leben verschwunden war. In deinem Herzen war er jedoch immer.

Dann überquert ihr zusammen die Regenbogenbrücke und werdet von nun ab nie wieder getrennt.

 

 

Stehe nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort, ich schlafe nicht.
Ich bin wie tausend Winde, die wehen.
Ich bin das diamantene Glitzern des Schnees.
Ich bin das Sonnenlicht.
Ich bin der sanfte Herbstregen.
Ich bin der Morgentau.
Wenn du aufwachst in des Morgens Stille, bin ich der flinke Flügelschlag friedlicher Vögel im kreisenden Flug.
Ich bin der milde Stern, der in der Nacht leuchtet.

Stehe nicht an meinem Grab und weine
Ich bin nicht dort, ich bin nicht tot.

Ich vergesse dich nicht

(Autor unbekannt)

 

Helene von Grini  - LENCHEN

                              28. April 1996 - 19. August 2004

Meine liebe Freundin Lenchen hat uns verlassen und ist um 16:15 Uhr durch eine Spritze ins Regenbogenland getappst. Ich bin sooooooo traurig, du fehlst mir! Keiner weiß, warum du plötzlich soooo schwer krank geworden bist. Deine Dosi Stefanie hat alles versucht, aber nichts hat mehr genutzt, und so ließ sie dich schweren Herzens ziehen. Nichts kann uns trösten, außer vielleicht der Gedanke, dass wir uns einst wiedersehen werden! Liebes Lenchen, du wirst immer in unseren Herzen sein!

 

 

GANDALF

                                               ? - 19. September 2005

Gandi hat einige Zeit seines Lebens im Tierheim verbracht, aber dann haben Dosi Margit und Thomas ihn in ihr Zuhause mitgenommen. Dort lebte schon Kater Aramis, aber die beiden haben sich schnell vertragen und so manchen Streich ausgeheckt. Leider ist Gandi dann sehr krank geworden, seine Leber hat nicht mehr richtig gearbeitet und er ist ganz gelb geworden. Seine Dosis haben alles erdenkliche unternommen, aber es hat leider nicht viel geholfen. Am 19. September 2005 ist Gandi um 3 Uhr früh über die Regenbogenbrücke getappst. Gandi - kleines Schätzchen - wir vermissen dich!

Gandi liegt uns sehr am Herzen, darum hat er auch eine eigene kleine Seite auf Hexi´s Website bekommen, er freut sich über deinen Besuch!

 

 

CHETAN   18. Juli 1998 bis 7. Mai 2004          

Mein liebster Chetan,

du bist nun am 7. Mai 2004 ins Regenbogenland gezogen. Wir vermissen dich, aber wir sind froh, dass du nun keine Schmerzen mehr hast und wieder über die Wiesen laufen kannst! Wir lieben dich und es bricht uns das Herz, aber eine querschnittsgelähmte Katze nicht von ihrem Leid zu erlösen wäre unwürdig gewesen. Chetan, mein teurer Freund, wir sehen uns wieder am anderen Ende der Regenbogenbrücke!

"So nun ist die Entscheidung gefallen, meine Dosi musste einen ganz schweren Schritt machen. Am 30. April 2004 war ich einfach zu neugierig und kletterte in ein gekipptes Kellerfenster, dort blieb ich hängen und tat mir fürchterlich weh. nach Stunden fand mich eine ältere Dame und wusste aber nicht wo ich wohne. Nach einigem hin und her fanden sie meine Zweitdosi, die rief meine liebe Dosi sofort in der Firma an. Meine Dosi raste sofort mit mir zum Tierarzt. Dieser stellte als Diagnose eine beginnende Querschnittslähmung. Ich musste eine Woche in der Klinik bleiben, wo ich mehrmals in ein Magnetfeld gelegt wurde und etliche Spritzen bekam. Leider war aber alles umsonst. Am 7. Mai 2004 ging ich durch eine Spritze über die Regenbogenbrücke. Ich danke hier allen meinen Freunden, die mir die Pfötchen gedrückt haben und mir die letzten Jahre immer zur Seite standen."

 

Kater Max - der Mäusejäger

 

 

Katerchen Max durfte unser Dosinchen leider nur noch die letzten 6 Monate seines Katzenlebens kennenlernen. Am 20. August 2007 ging er durch eine Spritze ins Regenbogenland hinüber. Er war sehr schwer krank, was bis dahin jedoch niemand wusste.

Max war ein Freigänger, er liebte es, in den Wiesen und Feldern rund um "sein" Haus herumzustreunen. Immer wieder brachte er seinen Menschen Geschenke von seinen Beutezügen nach Hause.

Max war jedoch kein Kuschelkater. Man durfte ihn zwar zwischen den Ohren kraulen und er ließ sich auch streicheln, doch auf allzu viel körperliche Nähe konnte er gerne verzichten. Er konnte sehr laut schnurren, vor allem beim Fressen brummte er glücklich und zufrieden.

 

Zwei Tage vor seinem Tod bemerkten seine Menschen, dass Max das Atmen sehr schwer viel und er sehr stark an Gewicht verloren hatte. Der Tierarzt stelle dann durch eine Röntgenuntersuchung fest, dass Mäxchen´s Lunge beinahe komplett von einem riesigen Tumor zerfressen war. Es gab keine Hilfe mehr für Max. Um ihm einqualvolles Sterben durch Ersticken zu ersparen haben seine Meschen Max schweren Herzens erlöst.

 

Lieber Max, schade, dass wir dich nicht länger kennen durften, du warst ein prachtvoller Kater und erfolgreicher Jäger. Im Regenbogenland wirst du bestimmt dafür sorgen, dass die Mäuse den Katzen nicht auf der Nase herumtanzen.             

 

Wir werden dich nie vergessen!

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